Ideen
Beim Studio denke ich immer daran, was ich machen könnte, ich muss ehrlich sagen, dass ich mir nicht so viele Gedanken mache bzw. ich auch nicht viele Ideen habe.
Nachts gehe ich raus auf die Straße, um die Fotos zu machen, dass das der einzige Weg, wie ich meinen Stress abbauen kann.
Auf der selben Straße, kann ich zu verschiedenen Zeiten verschiedenes fühlen.
Neulich habe ich die Chance bekommen, eine Tänzerin hat mich eingeladen ein gemeinsames Projekt mich ihr zu starten.
Die Konzept ist noch nebulös, aber ich denke, dass wir mit der Zeit noch eine genaue Richtung finden werden.
Ich werde Fotos und Clips machen, um die verschiedenen Bewegungsformen zu zeigen.
Es ist besonders wichtig für mich die Reaktion der Tänzerin unter den verschiedenen Färb-und Lichteinflüssen festzuhalten und dabei in die Rolle der Beobachten schlüpfen kann.
Dieses Projekt könnte ein paar Monate dauern und wir haben geplant, dass wir in ein oder zwei erneut ein Kleines Projekt machen und anschließend darüber diskutieren.
Ich hoffe, dass wir in den verschiedenen Räumen unterschiedliche Werke zustande bringen werden.
Mit der Zeit könnte ich meinen Stil von Fotografie brechen, um einen neuen zu errichten.
Bisher haben wir zweimal versucht.
20201202 Dance in the Dark

20201205 Dance with the Space
20201205
Wintersemester 20/21 Ying-Tzu Chen
Mit dem Licht
Mit der Beschränkung
Mit ihrem eignen Raum (Küche, Kleiderschrank, Schlafzimmer )
Wenn wir die Szene von draußen nach drinnen, in ihre privaten Räume übertragen, sehen wir wie alltägliche Bewegungen wie beispielsweise das Händewaschen, putzen und schlafen eine neue und ungewöhnliche Ausdrucksweise erhalten.
Und Teilweise auch die Pandemiemüdigkeit wieder spiegelt.
Der Auftritt
In der Pandemie gibt es keine Möglichkeit für die Tänzerin, dass sie vor Live-Publikum tanzt.
Doch die Not macht erfinderisch. Das Problem löste sie indem sie online für ein virtuelles Publikum performte.
Experimenten und Ergebnis
In diese Projekte habe ich als eine Beobachterin zu sein versucht.
Bisher habe ich schon einpaar verschiedenen Räumen aufgenommen.
Ich habe beobachtet, dass sie in den unterschiedlichsten Räumen vielfältige Emotionen und sogar Bewegungen zum Ausdruck bringen konnte.
In den Aufnahmen habe ich ihr keine Vorgaben was die Bewegungen betrifft vorgegeben. Ich habe einfach nur festgehalten, was sie in den diversen Räumen und Situationen mit ihren Körper ausdrücken möchte.
Die jede Aufnahme ist für mich eine Herausforderung, weil ich mich nicht vorsehen und vorbereiten konnte, ich konnte nur mit den Beschränkungen die unterschiedlichen Serie machen.
Ich beschäftige mich weiter damit, um weitere Möglichkeiten zu entdecken.
Wegen der Pandemie können wir noch keine Ausstellung stattfinden, deshalb präsentiere ich diese Werke als Fotobuch.


































































