





Aufgabe 2 Tischpräsentation
Kreative Depression
Ich habe mich letztes Semester und Anfang dieses Semester mit dem Thema „Räumliche Dialekte“ beschäftigt. Mit diesem bin ich auch in den Kurs eingestiegen.
Dies war vielversprechend und auch interessant. Allerdings ist die Thematik letztes Semester in Zusammenarbeit mit einem Dozenten entstanden. Leider finde ich mich in diesem Thema nicht mehr wieder und konnte dieses auch nicht plausibel und logisch erklären.
Manch einer würde jetzt denken, dass ich ein ganzes Semester verschwendet habe, da ich zu keinem brauchbaren Ergebnis gekommen bin. Ich bin der Meinung, dass ich endlich angekommen bin und dieses Thema mit meiner vollkommenen Hingabe und Aufmerksamkeit bearbeiten kann.
KREATIVE DEPRESSION:
Der Umgang mit der eigenen Kreativität und dem Sinn und Zweck dahinter ist eine grundlegende Frage, die mich schon lange begleitet.
Mich beschäftigen dazu Fragen wie;
Was bin ich wert?
Wo führt mich meine Arbeit hin?
Kann ich etwas bewirken?
Wieso mache ich noch einen Master?
Was bedeutet mir meine kreative Existenz?
Geht es anderen auch so?
Was sind meine Ziele im Leben und wie erreiche ich diese?
Diese Arbeit wird sehr persönlich werden. Ich möchte mit anderen Kreativen (nicht nur Studenten) ins Gespräch kommen. Und mich einigen auch unangenehmen Fragen stellen.
Wieso der Themenwandel?
Ich bin mittlerweile 28 Jahre alt und eine grundlegende Veränderung in meiner Leben, wie Corona, das meine Selbstständigkeit sehr gefährdet und meine Schwangerschaft und die damit verbundene Zukunft von meinem Mann, mir und unserem baldigen neuen Familienmitglied, lässt mich Zweifeln. Was ist das Beste für mich, für uns? Wie lange kann mein Mann meine wankende Selbstständigkeit noch tragen? Wird es wieder besser? Wie geht es anderen in der gleichen Situation?
Wie schon oben erwähnt wird es eine sehr persönliche Arbeit, die am Ende mit einem wissenschaftlichen Kontext in Zusammenhang gebracht wird. Gerne auch in Zusammenarbeit mit anderen Studiengängen.
Ich bin sehr gespannt wie das Ergebnis sein wird.
Räumliche Dialekte – Alte Tischpräsentation



Kreative Depression – Neue Tischpräsentation








